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 | Lokales
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Liebe Spandauerinnen,
liebe Spandauer,
| | | | jetzt sind die Sommerferien vorbei und für viele Schülerinnen und Schüler aber auch für viele Eltern kehrt der Alltag zurück. Ich wünsche allen, dass sie die freie Zeit zur Erholung und für gemeinsame Erlebnisse mit der Familie und den Freunden nutzen konnten.
In diesem Sommer standen sicherlich für viele Sportbegeisterte die Olympischen Spiele in Peking im Mittelpunkt. Trotz der ohne Zweifel kritikwürdigen chinesischen Staatsführung kann der Verlauf als gelungen bezeichnet werden. Der sportliche Wettkampf und die Begegnung der deutschen Sportlerinnen und Sportler mit den Wettkämpfern aus aller Welt standen im Vordergrund der Spiele. Ich hoffe sehr, dass sich die Menschenrechtslage in China gerade auch nach den Spielen verbessern wird.
Einen Teil meiner Sommerzeit habe ich genutzt, um im dritten Jahr hintereinander in vier Wochen durch Spandau zu touren.
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| Domino Day
Neuer Rekord in Spandau | | | | Knisternde Spannung und atemlose Stille herrschte am 8. August in der Cafeteria der Gottfried-Kinkel-Oberschule, als abends um 8 Uhr und 8 Minuten der Stein des Anstoßes fiel und die spektakuläre Show der fallenden Dominosteine in Bewegung setzte. Ein neuer Berliner Rekord sollte aufgestellt werden und nachdem 47.465 der insgesamt 55.555 aufgebauten Steine gefallen waren, war man sich sicher: Maximilian Poser und sein Team haben es geschafft – ein neuer Rekord ist in der Zitadellenstadt aufgestellt worden.
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| Wasserschaden in der Konditorei Fester
Der Markt war wie ein Wasserfall | | | | Für die Konditorei Fester war der 26. Juli kein guter Tag. Infolge eines Wasserrohrbruchs auf dem höher gelegenen Teil des Marktes schoss das Wasser kaskadenartig über den Marktplatz und verursachte bei dem Traditionsunternehmen und den anliegenden Geschäften einen nicht unerheblichen Schaden. Eine alte, unter dem Marktplatz verlaufende Hauptwasserleitung war gebrochen, so dass das Wasser mit aller Kraft die Bepflasterung anhob und in Fontänen aus dem Boden sprudelte.
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| Klassik in Spandau
Start in die Jubiläums-Saison | | | | „Klassik in Spandau“ – das ist mittlerweile ein Begriff in der Zitadellenstadt geworden, der das hohe künstlerische Niveau des Bezirks widerspiegelt und mit seiner 10. Saison bereits zu einer guten Tradition geworden ist. Stetig zunehmende Besucherzahlen und wachsende Unterstützung aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft haben diese Konzertreihe mit wechselnden Veranstaltungsorten zu einem Baustein des kulturellen Leben Spandaus werden lassen. Publikum und Künstler schätzen den persönlichen Charakter der Konzerte im Gegensatz zu den großen Veranstaltungen in der Hauptstadt.
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| Dracula an der Freiherr-vom-Stein-Schule
Zusätzliche Aufführungen | | | | Wie bereits in unserer Juni-Ausgabe berichtet ging am 20. Juni der Vorhang an der Freiherr-vom- Stein- Schule für das Musical „Dracula“ auf und die lange Tradition des Musicalprojekts wurde auch in diesem Sommer fortgesetzt. Im Juni und Juli wurden neun Veranstaltungen mit großem Erfolg gezeigt. Das Publikum war begeistert und sparte nicht mit Anerkennung und Applaus.
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| Drei Spielplätze in Planung
Fleißige Handwerker beim Bau! | | | | Ganz so weit wie im Märchen vom tapferen Schneiderlein, in dem es heißt: „Sieben auf einen Streich“, hat es Spandau nicht gebracht, aber unter dem Motto „Ein Spatenstich – Drei Spielplätze“ ist an einem einzigen Tag ein Riesenschritt im Spektegrünzug vollzogen worden.
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| TSV Spandau
Spandauer Jugend spielt Tennis | | | | Es gibt kaum einen Sport, der abwechslungsreicher ist als Tennis. Diese Sportart, früher nur für die Besserverdienenden realisierbar, ist aber immer mehr zum Breitensport geworden, der Spaß macht und spannend ist. Tennis kann man bis ins hohe Alter und zu jeder Jahreszeit spielen, Koordination, Konzentration und Motorik werden gefördert, man lernt aber auch zu verlieren und die Leistungen anderer anzuerkennen.
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| Fahrradmuseum bei Uli in der Jagowstraße
Fahrräder sind sein Leben! | | | | Kommt man in Ulis Fahtradladen fühlt man sich wie zwischen zwei Zeitebenen. Auf der linken Seite des Souterrain-Geschäfts in der Jagowstraße 28 betreibt Inhaber Uli Feick einen Fahrradladen, in dem er neue Räder zum Verkauf anbietet aber auch Reparaturen durchführt, Ersatzteile und Zubehör verkauft.
Seine eigentliche Liebe gilt allerdings der rechten Seite seines Ladengeschäfts, denn hier hat er sich anlässlich seines 25jährigen Jubiläums seinen großen Traum verwirklicht und ein Fahrradmuseum eröffnet. Dort gibt es einen Ausstellungs- und einen Verkaufsraum, in dem Teile von historischen Fahrrädern, die sich nicht verändert haben wie Sättel oder Reifen erstanden werden können.
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| Älteste Spandauerin im Johannesstift
Alles Gute zum 106. Geburtstag | | | | Die Lebenserwartung steigt von Generation zu Generation, aber auch heute ist es ein besonders außergewöhnliches Ereignis den 106. Geburtstag zu feiern. Anna-Luise Reuther, die älteste Spandauerin, konnte am 13. August auf mehr als ein Jahrhundert Lebenserfahrung zurückblicken und feierte im Evangelischen Johannesstift im Kreise ihrer Lieben ihren Ehrentag.
Als junge Frau wurde Anna-Luise Reuther durch ihre Stimme bekannt. Ihre musikalische Begabung schien ihr von Anfang an im Blut zu liegen, denn auch ihre leider schon mit 29 Jahren verstorbene Mutter war Sängerin an der Staatsoper unter den Linden.
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| Theater Varianta
Ein kleiner Vorgeschmack | | | | Schon jetzt kann man sich in der Zitadellenstadt auf die kommende Theatersaison freuen, die am 4. Oktober beginnt. Das Spandauer Theater Varianta lädt zur Premiere des neuen Stückes in die Carl-Schurz-Straße 59 ein.
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| Raum für Kinderträume
Ein schicker neuer Spielplatz | | | | Toben, Klettern, Rutschen, Balancieren oder einfach im Sand buddeln – das war das Anliegen der vielen kleinen Besucher auf dem Spielplatz an der Genfenbergstraße, der am 25. August frisch saniert und mit neuen Spielgeräten ausgestattet seiner Bestimmung übergeben wurde. Der Zirkusanimateur Viktor sorgte für Spaß und Unterhaltung und zog so manchen Zaubertrick aus dem Ärmel.
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| Straßenbahnausstellung im Gotischen Haus
Mit Liebe zum Detail... | | | | Bis zum 20. September besteht noch die Gelegenheit im Gotischen Haus (Breite Straße 32) die dokumentarische Ausstellung „Die Straßenbahn in Spandau und um Spandau herum“ zu betrachten. Von den Anfängen des öffentlichen Nahverkehrs in Spandau über die „Spandauer Straßenbahn“ bis hin zur letzten Fahrt der BVG-Linie 55 in (West)Berlin wird hier ein Stück Verkehrsgeschichte in Wort und Bild dargestellt. Begleitend zur Ausstellung gibt die heimatkundliche Vereinigung das Buch „Die Geschichte der Straßenbahn in Spandau und um Spandau herum“ von Hans-Jürgen Kämpf heraus, das voraussichtlich im nächsten Monat erscheinen soll.
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| Tempo 30 vor Grundschulen
Sicherheit auf dem Schulweg | | | | Die Schulwegsicherung wird in Spandau groß geschrieben und besonders, wenn nach den Sommerferien für die Schulanfänger der neue Lebensabschnitt beginnt, sind die Kinder aufgrund der vielen neuen Eindrücke im Umgang mit dem Straßenverkehr häufig unsicher. In der Regel muss sich das Kind auf neue und ungewohnte Verkehrssituationen einstellen.
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